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16.08.2021

Festival-Besucher unterstützen Flutopfer mit knapp 8000 Euro 

Auf dem von der Stadtverwaltung Leonberg organisierten Leonpalooza-Festival wurden vom 15. bis 25. Juli täglich Spenden für die Flutopfer der Hochwasserkatastrophe vor vier Wochen gesammelt. Insgesamt kamen 7893 Euro zusammen.

Hochwasser (Foto: pixabay)

© pixabay

 

Dank für die Spenden

Die Stadtverwaltung stellt das Geld der "Bürgerstiftung Landkreis Vulkaneifel" zur Verfügung. Der Vorschlag kam aus der Mitte des Gemeinderats. Die Stadt wird die Spendensumme auf 10.000 Euro aufrunden.

"Ich freue mich sehr, dass auf dem Leonpalooza knapp 8000 Euro gespendet wurden. Damit tragen die Besucherinnen und Besucher des Leonpalooza-Festivals einen Teil für den Wiederaufbau in den Flutgebieten bei. Ich möchte mich bei allen Spendern herzlich bedanken", sagt Oberbürgermeister Martin Georg Cohn.

Spenden konnten die Besucher direkt über die Spendenbox. Sie wurde während den Konzerten, Stand-up-Comedys und Vorlesungen an prominenter Stelle platziert. Außerdem ging für jeden verkauften Merchandise-Artikel ein Euro in die Kasse für den guten Zweck.

Freiwillige Feuerwehr Leonberg unterstützt im Krisengebiet

Das Hochwasser wütete vor einem Monat in vielen Teilen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz. Viele Menschen starben. Aus Leonberg und dem gesamten Landkreis Böblingen waren Helfer des Technischen Hilfswerks, des Deutschen Roten Kreuz sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Einer von ihnen ist Leonbergs stellvertretender Feuerwehrkommandant Stefan Rometsch.

Zuhören und da sein

"Unsere wichtigste Aufgabe vor Ort war es den traumatisierten Menschen zuzuhören und einfach da zu sein", sagt Rometsch. Gemeinsam mit seinen Kollegen sicherte er Heizöltanks, räumte Keller aus, spülte die verdreckte Kanalisation und befreite die Straßen von knöchelhohem Schlamm.

Die acht Leonberger Helfer der Feuerwehr schlossen sich zuvor mit einem Verband aus 100 Feuerwehrmännern und -frauen aus der gesamten nördlichen Region Baden-Württembergs in Bruchsal zusammen. Von dort brachen sie - aufgeteilt auf 35 Fahrzeuge - ins Krisengebiet auf. Ihr viertägiges Nachtlager befand sich in einer Grundschule in Bad Breisig im Landkreis Ahrweiler. Ihr Einsatzort: die Kleinstadt Sinzig mit rund 18.000 Einwohnern.

Aufräumarbeiten laufen weiter

Die Aufräumarbeiten und Reparaturen laufen weiter. Das Ausmaß der Katastrophe wird erst allmählich sichtbar. Um die Kosten zu stemmen, wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten einen Hilfsfonds auflegen. Beschließen muss ihn der Bundestag. 30 Milliarden Euro stehen im Raum.


 

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