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08.09.2017

Der Wilde Westen liegt wieder in Gebersheim

Eröffnung des Indianerspielplatzes

Auf dem idyllisch gelegenen Spielplatz am Waldrand in Gebersheim laden seit vergangener Woche Tipis, Wigwams, mehrere Schaukeln und Wippen zum Toben und Spielen ein. Kleine Details machen unmissverständlich klar, dass es sich um einen Indianerspielplatz handelt: Im Dach eines Wigwams stecken zwei Pfeile, in einem Kletterturm ein Tomahawk, und über einer Schaukel sind zwei Geier zu sehen.

Bei der offiziellen Eröffnung mit Kindern des Eric-Carle-Kinderhauses und Oberbürgermeister Bernhard Schuler hob dieser die besondere Bedeutung des Indianerspielplatzes in Gebersheim heraus. Schon immer habe dieser Platz einen besonders hohen Zuspruch gefunden. Dank der nun abgeschlossenen, sehr gelungenen Erneuerung des Indianerspielplatzes dürfte das auch künftig so bleiben. Ansprechend gestaltete und gut ausgestattete Spielflächen gehörten zu einer attraktiven Kommune. Das Spielflächenangebot einer Stadt sei ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität von Kindern und deren Familien. Die Stadt habe für die Spielplatzerneuerung 120.000 Euro investiert.

 

Erneuerung der Spielplätze

Im Jahr 2014 hatte der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, über mehrere Jahre verteilt die großen Spielplätze "Niederhofenstraße" (2014), "Verweilplatz Warmbronn" (2015), "Wasserbach Silberberg" (2015), "Lohlenbach" (2017), "Indianerspielplatz Gebersheim" (2017) und "Stadtpark" (2017) zu erneuern.

In Leonberg stehen 74 Spielflächen für die Freizeitgestaltung der Kinder, Jugendlichen und Familien zur Verfügung. Das Spielflächenangebot umfasst Kleinkinderspielplätze, Spielplätze für größere Kinder, Bolzplätze- und wiesen, Schulhöfe, Basketballfelder und Skateanlagen. Davon sind 48 reine Spielplätze für unterschiedliche Zielgruppen.